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Meine Tipps helfen dir dabei, etwas gechillter mit dem Thema Homeoffice und Homeschooling umzugehen.

Mittlerweile haben wir fast alle schon Übung in Sachen Homeoffice. Die erste Hürde ist geschafft und der heimische Schreibtisch fühlt sich nicht mehr ganz so fremd an. 

Das Homeschooling ist in den meisten Bundesländern auch erstmal Schnee von gestern, schließlich haben wir endlich die Osterferien eingeläutet.

Bisher kann noch niemand sagen, wie es nach den Osterferien weitergeht. Müssen wir weiterhin die Kinder zu Hause beschulen? Öffnen die Schulen wieder die Türen? Wird der Unterricht erstmal nur begrenzt durchgeführt und wir müssen weiterhin parallel das Homeschooling aufrecht erhalten?

Egal wie, es bleibt sicherlich erstmal anstrengend und wir sind vom normalen Alltag noch ganz weit entfernt.

Ich möchte dir heute ein paar Tipps geben, wie du das Arbeiten im Homeoffice besser meistern kannst, ohne die Nerven und die Lust zu verlieren.

Tagesplan erstellen

Ich fahre gut mit einem Tagesplan – der durchaus auch täglich variieren kann. Setze dir feste Zeiten, wann du wirklich ungestört an deinem Schreibtisch sitzen kannst.

Bei mir sind das die Stunden, bevor die Kinder aus dem warmen Bett hüpfen. Mit dem ersten Kaffee bewaffnet sitze ich am Schreibtisch und erledige schon mal allerhand.

Handy und Co.

Jedes Handy hat eine Stummtaste. Wenn du gerade konzentriert arbeitest, dann stelle den Ton in dieser Zeit aus. Das gilt auch für WhatsApp oder SMS-Nachrichten.

Noch besser: Lege dein Handy in ein anderes Zimmer. So widerstehst du auch der Verlockung, doch immer wieder drauf zu gucken.

Das Stoppschild an deiner Bürotür

Du planst ein Telefonat oder ein Zoom mit einem Kunden oder einer Kundin? Erst gestern ist mittendrin eins der Kinder in den Raum geplatzt und es war dir etwas unangenehm.

Male dir ein großes Plakat mit einem Stoppschild darauf. Oder auch bitte nicht stören. Selbst die Kleinen kennen diese Symbole. Erkläre allen vorher: Wenn dieses Schild an meiner Tür hängt, dann möchte ich bitte nicht gestört werden. Auch dann nicht, wenn Louis gerade den Saft in der Küche verteilt hat. Das kann warten.

Mehr Bildfläche durch einen großen Monitor

Ein größerer Monitor wäre klasse? Dann schau doch mal nach, ob euer Fernseher mit deinem Laptop gekoppelt werden kann. Das macht natürlich nur dann Sinn, wenn der Fernseher in einem Raum steht, in dem du auch ungestört arbeiten kannst.

Gemeinsame Zeiten einplanen

Plane beispielsweise die gemeinsamen Mahlzeiten mit allen ein. Das zwingt dich nicht nur zur Pause, es kann auch darüber gesprochen werden, was jedem einzelnen vielleicht gerade auf der Seele liegt.

Spaziergänge wirken Wunder

Du merkst bestimmt langsam, dass dir das Herumlaufen im Büro fehlt. Spaziergänge machen den Kopf frei und bringen auch deinen Kreislauf in Schwung.

Außerdem kannst du einen Spaziergang dazu nutzen, um mit der Familie Zeit zu verbringen und mal rauszukommen. Wenn du feste Zeiten dafür schaffen kannst, setze sie unbedingt auf den Tagesplan. Dann wissen auch alle anderen Familienmitglieder, wann es los geht und sind rechtzeitig startklar.

Wäscheberge und so einiges mehr

Durch unseren Fünf-Personen-Haushalt weiß ich nur allzu gut: Die Wäscheberge warten und alles türmt sich vor der Waschmaschine, die Spülmaschine hat auch ihre Arbeit geleistet und wartet darauf, ausgeräumt zu werden.

Ich bin Profi im „Ach, das mache ich schnell mal zwischendurch“! Schließlich sitze ich auch außerhalb von Corona immer im Homeoffice. Ich kann deine Gedankengänge also sehr gut verstehen.

Wenn du jedoch wirklich effektiv arbeiten willst, dann setze dir auch hierfür einen zeitlichen Rahmen. Entweder ganz früh morgens, oder aber am Abend, wenn du den Rechner ausgemacht hast. Jetzt ist die Zeit für deinen Haushalt – nicht zwischendurch.

Ich hoffe sehr, dass dich meine Tipps ein wenig dabei unterstützen können, dem Thema Homeoffice auch etwas Gutes abzugewinnen. Mit einigen Regeln lässt sich das richtig gut wuppen und du gehst stressfrei durch diese ungewöhnliche Zeit.

Bleib gesund!

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