5 wertvolle Tipps wie du deine Angebote definierst

Business, Markenaufbau, Positionierung

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Mit meinen Tipps bringst du deine Angebote schnell und effizient auf den Punkt. Du überzeugst deine Kund*innen und sie werden dich buchen.

Du bist gerade dabei, deine Angebote zu definieren. Seit Tagen kommst du nicht weiter und du hast den Überblick verloren. Du fragst dich: Was ist wichtig? Was muss ich alles beachten?

Aus den Erfahrungen mit meinen Kundinnen weiß ich sehr gut, dass das Definieren der eigenen Angebote meist der schwierigsten Part für sie ist. Wie bringe ich alles präzise und verständlich auf den Punkt?

Ein Angebot ist ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren, die alle aufeinander abgestimmt sein müssen, damit du es erfolgreich verkaufen wirst.

Deshalb ist die genaue Definition deines Angebots so wichtig. Und Klarheit ist bei der Angebotsgestaltung essenziell. Nur wenn du genau weißt, was du anbieten möchtest, kannst du dein Angebot auch erfolgreich rüberbringen und an deine Kund*innen verkaufen.

So bringst du deine Angebote schnell und effizient auf den Punkt

1. Worum geht es in deinem Angebot?

Ganz egal, ob du ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietest: du musst klar definieren, worum es sich dabei handelt. Nur so kannst du sicherstellen, dass dein Angebot auch tatsächlich die Erwartungen deiner Kund*innen erfüllt. Und oftmals ist das gar nicht so einfach.

Stelle dir diese wichtigen Fragen:

  • Was bietest du an: ein Workbook, einen Online-Kurs, eine individuelle Beratung (1:1 Coaching)?
  • Wer ist deine Zielgruppe?
  • Worum geht es in deinem Angebot genau?

Sobald du eine genaue Vorstellung davon hast, was du anbieten möchtest, kannst du mit der genauen Beschreibung deines Angebots beginnen.

2. Preise: Wie kalkulierst du dein Angebot richtig?

Wenn klar ist, was du anbieten wirst, kannst du dich mit deiner Preisgestaltung beschäftigen.

  • Welchen Preis ist deine Zielgruppe bereit, für dein Angebot zu bezahlen?
  • Wieviel ist dein Angebot wert?
  • Zu welchem Preis bieten deine Mitbewerber*innen das gleiche Angebot an?
  • Entstehen dir für die Umsetzung Kosten?
  • Nutzt du zur Durchführung Tools, die du bezahlen musst?
  • Hast du Räume angemietet (beispielsweise eine Praxis oder ein Büro) oder entstehen dir Fahrtkosten zur Kundin oder zum Kunden?

3. Wie beschreibst du dein Angebot?

Manchmal lesen wir auf Websites irgendwelche Fantasienamen für ein Angebot und können uns so gar nichts darunter vorstellen. Das mag auf den ersten Blick cool aussehen, überzeugt deine Website Besucher*innen jedoch nicht.

Das ist wichtig, wenn du deine Angebote beschreibst:

  • Deine Zielgruppe muss sofort verstehen, was du anbietest.
  • Beschreibe dein Angebot bitte nicht in Fachchinesisch, sondern in der Sprache deiner Kund*innen.
  • Fantasienamen mögen auf den ersten Blick cool klingen, sind aber wenig hilfreich, wenn niemand weiß, was sich dahinter verbirgt.
  • Verwende eine verständliche Angebots-Bezeichnung, die sofort erkennen lässt, worum es geht.

4. Welchen Nutzen hat dein Angebot für deine Zielgruppe?

Die Preisgestaltung und der Name deines Angebots ist das eine. Aber welchen Nutzen hat dein Angebot? Und was ist das Besondere daran?

Das ist oftmals nicht sofort klar. Das Problem in diesem Fall: Es kommt nicht zur Buchung oder zur ersten Terminvereinbarung.

Stelle also klar heraus, welchen Nutzen die Käuferin oder der Käufer hat:

  • Welches Problem des Kunden löst du mit deinem Angebot?
  • Wie schnell verändert sich das Problem durch den Kauf deines Angebots?
  • Welchen Mehrwert bietest du?
  • Was machst du anders als deine Mitbewerber*innen?

5. Wie stellst du dein Angebot auf deiner Website dar?

Kennst du diese Textwüsten auf Websites? Du weißt gar nicht, wo du was findest und wo du klicken sollst. Schnell bist du wieder weg. Dafür hast du keine Zeit.

Je genauer du das Angebot auf deiner Website beschrieben hast, umso leichter finden sich deine Besucher*innen zurecht. Sie erkennen sofort, was du anbietest und wissen genau, ob du die richtige Ansprechpartnerin für sie bist.

Wir Menschen sind visuelle Typen. Und wir brauchen Fotos, die uns ansprechen. Die symbolisieren, welchen Wert ein Angebot hat.
Deshalb können auch Fotos hilfreich sein und dazu beitragen, dein Angebot attraktiver zu machen. Wenn du mehr über die Macht der Bildsprache erfahren möchtest, dann lies gerne auch diesen Blogartikel von mir.

Du hast unterschiedliche Angebote, die du verkaufen möchtest? Das lässt sich ganz leicht über deine Menüführung darstellen. Jedes deiner Angebote bekommt eine separate Seite und lässt sich direkt anklicken.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass Besucher*innen leichter navigieren können. Du tust dadurch auch aktiv etwas für dein SEO – also deine Optimierung für die Suchmaschinen. Jede Angebots-Seite kannst du nämlich optimal für die Suchmaschinen ausrichten, damit Google deine Angebote auch findet und ausspielt.

Fazit:
Schaffe Klarheit in deinem Angebot und stelle dadurch sicher, dass es sowohl für dich als auch für deine Kundin oder deinen Kunden Sinn macht. Dadurch bekommen sie einen höheren Anreiz, dich für dein Angebot zu buchen.

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