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Du willst als Personal Trainer*in in deiner Region richtig durchstarten. Das solltest du beachten, wenn du deine Website überzeugend gestalten und deine Zielgruppe richtig ansprechen willst.

Du hast dich als Personal Trainer*in selbstständig gemacht und stehst in den Startlöchern. Wenn du deine Wunschkunden*innen auf deiner Website überzeugen willst, solltest du sie richtig angehen und einiges beachten.

Eine Website vom Profi für einen Profi

Du wünschst dir einen professionellen Auftritt. Deine Website soll deine Kunden*innen von Anfang an davon überzeugen, dass du genau der richtige Trainer*in für sie bist. Ich rate dir auf jeden Fall dazu, dich beraten zu lassen und dir eine strukturierte und authentische Website erstellen zu lassen.

Verwende bitte kein Allerwelts-Theme für dein Layout, nur weil du einen Freund hast, der sich ja irgendwie damit auskennt, wie man so eine Website selbst baut. Wenn du richtig durchstarten und Gas geben willst, dann solltest du dir Hilfe von einen Profi gönnen. Denn du bist schließlich auch ein Profi auf deinem Gebiet.

Vielleicht planst du sogar, einige deiner Kurse auch direkt online mit anzubieten. Eventuell sogar über einen eigenen YouTube Kanal, den du auf deiner Website einbinden willst. Besonders dann muss deine Seite viele Regeln der DSGVO einhalten, damit du nicht abgemahnt wirst.

Prahle als Personal Trainer*in nicht mit deinem super Body – überzeuge mit deinen Angeboten

Als Personal Trainer*in bist du sicherlich ziemlich durchtrainiert und willst das auch zeigen – das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber: Die meisten deiner Wunschkunden*innen werden noch nicht die mega top Figur haben, sonst würden sie sich keinen Personal Trainer*in suchen.

Wenn du deine Website gestaltest, solltest du hier nicht mit deinem durchtrainierten Body prahlen. Hole deine künftigen Kunden*innen dort ab, wo sie gerade stehen. Sicherlich haben die meisten eher Gewichtsprobleme und suchen gerade deshalb einen Personal Trainer*in. Zeige deine Angebote und das, was du für deine Kunden*innen tun kannst. Beispielsweise eine Kombination aus Ernährung und Ausdauersport oder Krafttraining.

Das soll nicht heißen, dass du dich nicht zeigen darfst und natürlich ist es auch mega wichtig, dass du über deine Ausbildungen berichtest. Was ich sagen will ist, dass du deine Website nicht als Bühnenshow im Wettkampf einsetzen sollst.

Wenn du als Personal Trainer*in arbeitest, dann sind Erfahrungsberichte auf deiner Website wichtig und schaffen Vertrauen –  auch dann, wenn du erst wenige vorweisen kannst. Aber du hast welche, da bin ich mir sicher. Erzähle von den wichtigsten und lasse auch gerne Kundenstimmen mit einfließen.

Wähle die richtige Ansprache

Auch hier gilt wieder: Nicht du als Personal Trainer*in stehst auf deiner Website im Mittelpunkt, sondern deine Kunden*innen. Finde heraus, welche Sprache sie sprechen, wie sie gerne angesprochen werden wollen, was ihnen wichtig ist, welches Problem du für sie lösen kannst.

Sind es die Kunden*innen, die schnell Muskeln aufbauen wollen? Betreust du Menschen, die gerne abnehmen wollen? Oder sind es eher diejenigen, die gerade eine Operation hinter sich haben und einen Personal Trainer*in suchen, damit sie schnell wieder auf die Füße kommen?

Wenn du mehrere Zielgruppen ansprechen willst, dann macht es Sinn, wenn du verschiedene Angebote in deiner Menüführung als Unterseiten darstellst. Worauf du hierbei achten musst, erfährst du in meinem Beitrag über die Gestaltung der Menüführung auf der Website.

Der Beziehungsaufbau zu deinen Kunden*innen ist wichtig

Halte dir immer vor Augen, dass nicht jeder Website-Besucher auch gleich ein Kunde*in von dir werden wird. Der Beziehungsaufbau ist also wichtig, wenn du als Personal Trainer*in erfolgreich sein willst.

Vielleicht kannst du dir vorstellen, regelmäßig einen Newsletter zu veröffentlichen. Dann plane ihn bei der Gestaltung deiner Website gleich mit ein. Und keine Angst: Einen Newsletter anzubieten bedeutet keinesfalls, dass du täglich Mails verschicken sollst. Ganz im Gegenteil: Setze ihn ganz gezielt ein und überschütte deine Leser*innen nicht mit unnötigen Mails.

Ein Newsletter ist beispielsweise ideal, um regelmäßig auf deine Angebote und Kurse aufmerksam zu machen. Auch stille Beobachter werden sich in diesen Newsletter eintragen und auf dich zukommen, wenn sie sicher sind, dass sie jetzt mit dir starten wollen.

Schreibe in einem Blog über das, was du täglich erlebst

Wenn du gerne schreibst, dann ist das die perfekte Ausgangssituation, um auch gleich einen Blog auf deiner Website zu integrieren.

Berichte über Trainingserfolge. Erzähle etwas über deine Herangehensweise und welche Trainingsmethoden du einsetzt. Gehe in deinen Beiträgen auf die Ziele und Wünsche deiner potentiellen Kunden*innen ein.

Auch für deine Beiträge ist es von Vorteil, wenn du das Abonnieren eines Newsletters anbietest. Denn dadurch kannst du deine Abonnenten*innen immer direkt über einen neuen Beitrag auf deinem Blog informieren.

Blog Beiträge lassen sich außerdem perfekt in deinen Social Media Kanälen teilen. Wenn dich das Thema Blog interessiert, dann erfährst du in meinem Beitrag “Wie du erfolgreich einen Blog erstellst” noch mehr darüber.

Nutze eine durchdachte Landingpage für deine Werbung

Wenn du planst, regelmäßig Werbung auf Facebook usw. zu schalten, dann ist eine Landingpage ideal. Diese ist mit deiner Website verknüpft, aber nur sichtbar über den entsprechenden Link.

Du kannst dir beispielsweise eine perfekt durchdachte Landingpage erstellen und diese von Zeit zu Zeit anpassen. Etwa dann, wenn sich das Datum für einen Kurs, den du damit bewirbst, verändert.

Wähle ansprechende Fotos für deine Website

Wie ich schon erwähnt habe, geht es auf deiner Website und somit auch bei deinen Fotos weniger darum, perfekte und top durchgestylte Menschen zu zeigen. Hier brauchst du wirklich ein gutes Händchen, die passenden Fotos auszuwählen, die zu deiner Zielgruppe passen.

Verschrecke niemanden damit, weil dein einziger Anspruch an den menschlichen Körper das Muskelpaket ist. Ästhetische und gut geformte Bodys ja, Muskelpacke bitte eher verhalten einsetzen.

Wenn du im Team arbeitest, dann zeigt euch. Aber auch als Einzeltrainer wollen wir ein Foto von dir sehen. Nehme die Kamera mit, wenn du beim Training bist und zeige dich in Aktion. Vielleicht hast du dich auch in einem Fitness-Studio eingemietet und darfst Bilder von den Räumlichkeiten zeigen, in denen du mit deinen Kunden*innen trainieren kannst.

Deine „über mich“ Seite

Hier darfst du natürlich allen erzählen, was du drauf hast. Deine Weiterbildungen, deine Interessen und auch, wie es überhaupt dazu kam, dass du heute Fitnesstrainer bist.

Vielleicht hast du früher etwas ganz anderes gemacht und bist durch eine eigene Erfahrung oder sogar eine Erkrankung das geworden, was du jetzt anbietest: Personal Training.

Menschen wollen Storys lesen. Wenn du etwas zu erzählen hast, dann darfst du das gerne auf deiner über-mich Seite tun.

Lass Google wissen, dass es dich gibt

Vielen denken, eine Website alleine reicht aus, um von Google gefunden und ausgespielt zu werden. Hierzu gehört jedoch noch so einiges mehr, wenn du deine Website erstellst. Sonst kannst du dir die viele Arbeit sparen.

Optimiere deine Texte und Bilder für Google, gestalte den perfekten Auszugtext, der bei Google in den Suchanzeigen erscheint. Denn nur so finden dich auch deine Kunden*innen, mit denen du in Zukunft zusammenarbeiten willst.

Deine Website als Personal Trainer*in: Die wichtigsten Punkte zusammengefasst

Wenn du als Personal Trainer*in durchstarten willst, dann nimm dir einen Profi ins Boot, damit du bei der Gestaltung deiner Website aller richtig umsetzt. Du bist schließlich auch ein Prodi und willst als solcher wahrgenommen werden.

Verwende die richtigen Fotos und achte unbedingt auf textliche Gestaltung, damit du deine Zielgruppe ansprichst. In einem Blog kannst du über dein Fachwissen schreiben und eine Landingpage unterstützt dich dabei, deine Kurse und Veranstaltungen in den Sozialen Netzwerken zu bewerben.

 

Wenn du Unterstützung brauchst, dann schreib mir gerne. Ich erstelle deine persönliche Website, die dich bei deiner Zielgruppe bekannt macht und dir deine Wunschkunden*innen bringt.

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